Die Harmonie der Vielfalt

 

Der letzte Tag der diesjährigen ART.FAIR und BLOOOM geht zu Ende – die gute Stimmung bleibt!

Am heutigen Dienstag fanden die Kunstmessen ART.FAIR und BLOOOM im Staatenhaus ihren erfolgreichen Abschluss. Mit mehr als 32.000 Besuchern, davon allein 12.000 am Vernissagetag, fanden in diesem Jahr noch mehr Kunstliebhaber ihren Weg auf die Messe. Über alle Messetage blieb der Besucherstrom konstant. Dabei reichte die Bandbreite von jungen Interessenten bis hin zu wahren Kennern und berühmten Sammlern aus dem In- und Ausland. Sowohl Veranstalter als auch Aussteller ziehen ein außerordentlich positives Resümee. 

Besonders erfreulich war die Vernetzung zwischen den ART.FAIR Galeristen und den BLOOOM Ausstellern. Nach ihrer Premiere im vergangenen Jahr profitiert die BLOOOM nun nicht nur von der ART.FAIR sondern auch umgekehrt. Etablierte Aussteller wie beispielsweise die Galerie Filser und Gräf knüpften Kontakte zu BLOOOM Ausstellern. Über ein vielseitigeres Publikum  freut sich auch Ewald Karl Schrade (Galerie Schrade), der die Nähe zur BLOOOM mit ihren jungen Künstlern als sehr inspirierend empfindet. 

Galerien mit bekannteren künstlerischen Positionen freuten sich nicht nur über eine vielseitige  Besucherschaft, sondern auch über ein noch größeres Fachpublikum als in den vergangenen Jahren. Einige BLOOOM Aussteller lobten zudem die Offenheit der Besucher, die sich für die neuen Formate der jungen Aussteller sichtlich interessierten. Auch der neu hinzugekommene Goldsaal im Obergeschoss fand größten Zuspruch. In dieser 3.500 Quadratmeter großen Halle zeigten die großzügig gruppierten Aussteller insbesondere Arbeiten der Moderne. Die Besucher schwärmten von der einladenden Atmosphäre und den guten Lichtverhältnissen.

Großartige Verkäufe verzeichnet unter anderem die Galerie Terminus. Eine Arbeit von Gerhard Richter für 760.000 Euro sowie eine Skulptur von John Chamberlain für 240.000 Euro und sechs großformatige Arbeiten des ehemaligen Günther Förg Schülers Jan Davidoff zählen zu seinen Umsätzen auf der ART.FAIR – überwiegend an Neukunden.

Einen Spitzenerfolg erzielte Michael Schultz. Neben dem Verkauf zahlreicher Arbeiten von u.a. Sabina SAKOH, Bong Chae Son und Burkhard Held schloss er mit einem Messebesucher erfolgreich das Geschäft über eine frühe Landschaft von Gerhard Richter für zehn Millionen US Dollar ab. 

Die Galerie Heitsch verkaufte auf Anhieb 12 Skulpturen des Messedebütanten Lutz Wagner sowie für 16.000 Euro ein Gemälde von Jorge Villalba. In direkter Nachbarschaft teilt sich die Galerie Schrade mit der Galerie Heitsch die Präsentation der Arbeiten von Antonio Marra. Die Galerie Schrade tritt den Heimweg ohne das mitgebrachte Arbeit von Christopher Lehmpuhl und einige Bronzeskulpturen von Dietrich Klinge an.

Hervorragende Erfolge verbucht ebenso die Kunsthandlung Knut Osper mit dem Verkauf zweier Gerhard Richter Arbeiten aber auch mit den jungen Künstlern seines Projektraums. 

Die Galerie Voss aus Düsseldorf verkaufte zahlreiche Arbeiten im fünfstelligen Euro-Bereich ihrer Künstler Kate Waters, Frank Bauer, Davide de la Rocca und Harding Meyer sowie eine Papierarbeit von Amparo Sard.

Die positiven Stimmen vieler Aussteller komplettieren den erfolgreichen Verlauf der Messe. So freute sich die Galerie Jezca aus Rumänien nicht nur über Verkäufe sondern auch über zahlreiche neue Kontakte.

Yasha Young hat mit der Strychnin Gallery Arbeiten von jedem ihrer meist aus New York stammenden Künstler verkauft. Das Konzept, diese in einer extra dafür kuratierten Standpräsentation zu zeigen, hat sich für sie uneingeschränkt gelohnt.

Auch die kunstgalerie aus Köln – zum ersten Mal auf der ART.FAIR vertreten – konnte von allen gezeigten Künstlern Arbeiten verkaufen. Der Galerieinhaber Luc de Groof lobt das solidarische Verhältnis zwischen Kollegen auf der ART.FAIR.

Auf der BLOOOM waren die Umsätze ebenfalls gut. Viele Aussteller konnten ähnlich gute Verkäufe – wenn auch im niedrigeren Preissegment – verbuchen. Dazu gehört die Galerie Irrgang, die für das kommende Jahr bereits ihren Wunsch nach einem doppelt so großen Stand bekundet hat. Die UF6 Projects aus Berlin waren nahezu ausverkauft.

Daneben waren für die BLOOOM Aussteller die neuen Kontakte, die sie auf der Messe knüpfen konnten, von großer Bedeutung. 

So ist das Projekt Farbwerte, das sich selber als Projektbüro für schwarz-rot-goldene Angelegenheiten bezeichnet, im Gespräch mit dem Haus der Geschichte in Bonn. 

Von der guten Vernetzung, die zwischen Besuchern und Ausstellern zustande kam, profitierten u.a. Mr. Peters – ART HUNTER aus Belgien oder artconexxion, die als Agentur Ausstellungen und Projekte international renommierter Künstler in Kooperation mit ausgesuchten Galerien und Unternehmen plant und organisiert. 

Als Experimentier- und Innovationsfläche wurde die BLOOOM auch in diesem Jahr von Ausstellern aus den verschiedensten Kreativbereichen genauso wie von Besuchern begeistert angenommen. 

Das Konzept, zwischen ART.FAIR und BLOOOM, zwischen etablierten Positionen und ganz jungen Projekten eine Brücke zu schlagen, ist aufgegangen und zusammen freuen sich die Veranstalter auf das zehnjährige Jubiläum der ART.FAIR im kommenden Jahr im Staatenhaus.

Die art.fair International GmbH dankt herzlich ihren Sponsoren, der Warsteiner Brauerei und CITROËN.

 

ART.FAIR und BLOOOM – zwei Messen, viele Facetten

 

Seit ihrem Debut hat sich die Kölner Herbstmesse für Kunst, die 2003 von Andreas Lohaus und Walter Gehlen gegründet wurde, kontinuierlich weiterentwickelt. Der Ortswechsel von den Expo-Hallen ins Staatenhaus war nur eine Veränderung von vielen.

Im vergangenen Jahr kam die BLOOOM - the creative industries art show. als erste Messe für Kunstschaffende aus der Kreativwirtschaft unter der Leitung von Galeristin Yasha Young hinzu. Nun starten beide Messen gemeinsam in ihre zweite Runde.

 

Neunmal ART.FAIR

Die ART.FAIR ist über die Jahre hinweg nicht nur zu dem Kunstereignis im rheinischen Herbst geworden, sie hat sich mittlerweile auch als drittgrößte Kunstmesse Deutschlands international einen Namen gemacht. All das ist möglich mit der Hilfe ihrer Protagonisten – den Ausstellern.

Ein so internationales wie vielfältiges Teilnehmerfeld verhilft der ART.FAIR auch in diesem Jahr zu ihrem Erfolg: 25 Galerien kommen aus dem Ausland. Von den insgesamt 85 Ausstellern sind mehr als ein Drittel Neuzugänge. Ein Stamm langjähriger Aussteller vervollständigt das Bild.

Zum ersten Mal eröffnet die ART.FAIR im oberen Stockwerk des Kölner Staatenhauses den Goldsaal. Im Vergleich zum vergangenen Jahr bietet die Messe mit dieser dritten Halle noch mehr Platz, so dass sich 15 zusätzliche Galerien großzügig präsentieren können. Im Goldsaal befinden sich etablierte Positionen, wie beispielsweise die Galerie BRENNECKE, die Kunsthandlung Osper und die Galerie Terminus. Der weite Raum mit seiner offenen Kojenstruktur bietet die Möglichkeit, sich ähnlich einem musealen Umfeld uneingeschränkt auf die Kunst einzulassen.

In diesem Jahr präsentiert die ART.FAIR zudem ausgewählte Positionen des 20. Jahrhunderts. Neben großen Namen der Pop Art und etablierten Größen wie Gerhard Richter, Georg Baselitz, Norbert Bisky und Stephan Kaluza setzt die ART.FAIR einen besonderen Fokus auf junge Kunst.

Nebenbei nutz die ART.FAIR das einmalige Ambiente des Staatenhauses für ein attraktives Rahmenprogramm. Es reicht über eine Modenschau bis hin zu Livemusik und Parties. Während aller Messetage findet im Foyerbereich zudem eine Lightwriting Aktion des international bekannten Künstlerkollektivs Lichtfaktor statt, die durch den Partner CITROËN ermöglicht wird.

Hinter den Säulen – dort, wo sich die Messehalle konkav zum Rhein hin öffnet – erstreckt  sich wie im vergangenen Jahr die BLOOOM - the creative industries art show.

 

Die BLOOOM – es gibt mehr als einen Kunstmarkt

Als zarte Pflanze im Herbst 2010 gesetzt, hat die BLOOOM umgehend ihre volle Blüte entfaltet. Mit rund 60 Teilnehmern in diesem Jahr ist sie weltweit einmalig. Denn der globalisierte Kunstmarkt fordert zum Umdenken auf. Statt sich aneinander zu messen, besteht heute die Herausforderung darin, Brücken zu schlagen und Synergien zu entwickeln.

In dem sich ständig verändernden Kunstbetrieb leistet die BLOOOM Pionierarbeit. Die Direktoren der ART.FAIR und der BLOOOM haben sich die Intensivierung der Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen kreativen Branchen zur

Aufgabe gemacht, indem sie die Tätigkeit der Aussteller in den Vordergrund stellen.

Jeder, der hier dabei ist, hat etwas Besonderes zu bieten – seien es neue interdisziplinäre Galeriekonzepte, Arbeiten eines Künstlerkollektivs, Ergebnisse von Produkt- Graphik-  und Lichtdesignern, bei denen die Idee der Vermarktung im Hintergrund steht, oder Modelabels, die ihre Zielgruppe nicht nur bei Fashion-Events suchen.

Für die Aussteller, die sich klassischen Einordnungen oft entziehen, bietet die BLOOOM eine einzigartige Plattform und stößt damit bei einer jungen anspruchsvollen Öffentlichkeit durchweg auf positive Resonanz. Da ist es nur selbstverständlich, dass es neben den Kojen auch eine freie Ausstellungsfläche am Ende des Südflügels gibt, auf der einzelne Arbeiten skulpturaler und installativer Art präsentiert werden.

Im bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ erhält die BLOOOM im Rahmen der Vernissage die Auszeichnung als "Ausgewählter Ort". Der Wettbewerb wird von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen“ in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt.

Integriert in die BLOOOM ist die Sonderausstellung der Finalisten des BLOOOM Award by WARSTEINER. Der Wettbewerb richtet sich an junge Künstler und Kreativschaffende aus Deutschland und den Niederlanden. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Vernissage statt. Der Warsteiner Brauerei – von Beginn an Partner der BLOOOM – ist hier zu danken.

Bei Veröffentlichung Beleg erbeten.


 

Dieser Herbst steht im Zeichen der BLOOOM

 

Köln, Oktober 2011. Als interdisziplinäre Plattform für Kunstschaffende aus dem Kreativbereich erlaubt die BLOOOM – the creative industries art show. auch in diesem Jahr den Blick über den Tellerrand des Kunstbetriebs.

An der Schnittstelle zwischen Kunstmarkt und Kreativwirtschaft bietet die BLOOOM im vielfältigen Spektrum ihrer Disziplinen und Sparten wie Verlagswesen, Musik, Film, Design, Literatur, Architektur, Mode, Werbung sowie Software und Games aufs Neue eine innovative Experimentierfläche.

Mit über 50 Ausstellern aus aller Welt, darunter Agenturen, Galerien, Kollektive, einzelne Künstler, Initiativen und eine Reihe von Teilnehmern, die sich jeder klassischen Einordnung entziehen, präsentiert die BLOOOM eine Bandbreite an neusten Ideen, die sowohl in Standkonzepten als auch in Live-Acts realisiert werden.


Grenzgebiete und neue Konzepte

Der BLOOOM geht es verstärkt darum, junge Teilnehmer in den Markt einzuführen. Einen großen Part nehmen dabei junge Galerien ein, die sich sichtbar von traditionellen Galeriekonzepten entfernt haben. Als Projekträume, Orte für interdisziplinäre Veranstaltungen, Lounges und mit innovativen Vermittlungsprogrammen haben sie sich zu Ideenfabriken entwickelt, die in der Galerienszene von morgen schon heute Trends setzen. Ein Beispiel für solch eine Galerie ist Cell63 artgallery, die vor 2 Jahren gegründet wurde. Ihr Ausstellungsprogramm speist sich aus einem surrealistischen und von der Pop Art inspirierten Umfeld. Die Ausstellungen wechseln im siebenwöchigen Rhythmus und werden stets mit einer Vernissage und einem Happening eröffnet. Auf der BLOOOM verwandeln Cell63 ihren Stand in einen Garten Eden. Täglich wird dort die Performance „When Alice met Eve in the garden of...“ der beiden Tänzerinnen Fenia Kotsopoulou und Simona di Lucchio stattfinden.

Die niederländische artKitchen Gallery ist ein Projektraum für junge, zeitgenössische internationale Künstler. Mit ihrem so genannten CultClub widmen sie sich monatlich einem kunstverwandten Thema. Dabei ist es ihnen wichtig, dass diese Veranstaltungen eine ausgewogene Mischung aus Wissensvermittlung und Entertainment sind. Zur BLOOOM bringen sie u. a. den Künstler Karel Goudsblom mit, der die Kunst des Kochens als Performance auf der Kunstmesse Art Amsterdam eingeführt hat.

Die diplomierte Designerin Nina Bienefeld ist mit ihrer Galerie Ninasagt bereits zum zweiten Mal auf der BLOOOM vertreten. Mit einem an ihre Galerieräume grenzenden Café bietet sie außerdem einen Ort zum Austausch zwischen Kunstinteressierten, Sammlern und Künstlern. Zur BLOOOM bringt sie u.a. Malereien, Zeichnungen, Masken und Prints mit. Die Künstler, die sie auf der BLOOOM zeigt, haben ihre Wurzeln in der Street Art, der Graffiti Kunst sowie im Kommunikations- und Grafikdesign.

 

Kollektive und Solisten

Einmal quer über den Ozean – in Australien – hat die Underground Street Art Gruppe Undenk ihren Zweitwohnsitz. Ihr Name ist George Orwells Roman „1984“ entnommen.

Die Arbeiten der Street Art Gruppe, die mal ganz offiziell und mal weniger offiziell dem Publikum präsentiert werden, sind oft kontrovers und provozierend. Undenks Standpräsentation bei der BLOOOM wird speziell anlässlich der Messe entstehen.

Neben der Vielfalt der Aussteller, die jeweils einen Stand bespielen, bietet die BLOOOM eine freie Ausstellungsfläche für Künstler und Kollektive. Dort befinden sich INFART, Herbert Tilly, Greg Haberny, Daan Roosegaarde und die Artists Anonymous.

Die Artists Anonymous, die 2001 in Berlin von Kunststudenten gegründet wurden, hinterfragen die Grenze zwischen der Kunstwelt und der Mainstreamkultur. Ihre Projekte und Arbeiten waren bereits im Rahmen namhafter Messen wie der Frieze Art Fair, Biennalen (Venedig und Liverpool) und Ausstellungen z.B. im Hamburger Bahnhof, in Berlin oder der Schirn, Kunsthalle in Frankfurt am Main zu sehen. 2007 gründeten sie ihre eigene Galerie in London und später eine weitere in Berlin. Die Künstlergruppe beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Medien, von Malerei bis hin zu überdimensionalen Installationen. Zur BLOOOM bringen sie eine Serie von Skulpturen mit.

Albert Pinya zeigt sowohl Videos als auch eine Installation auf der BLOOOM. Bei der Installation, handelt es sich um eine Dokumentation eines längeren Berlin Aufenthalts. Während mehrerer Monate hat Pinya Objekte aus seinem Alltag gesammelt und in Plastiktüten konserviert. Nebenbei entstanden Zeichnungen, die ebenfalls in Tüten verpackt wurden. Die gesammelten und eingetüteten Gegenstände stehen für Erfahrungen und Erlebnisse dieser Zeit. Zusammen sind sie eine autobiografische Reflexion des Künstlers.

 

Mode und mehr

Wenn Kreativschaffende aus zwei unterschiedlichen Bereichen aufeinandertreffen, kann es passieren, dass daraus etwas ganz Neues, Drittes, entsteht. So war es zumindest, als sich der preisgekrönte Filmemacher, Drehbuchautor und Regisseur Levent Semerci (Levidi) und Mihael Toekgoezoglue (Mika) – Künstler mit Nadel und Faden – kennenlernten. Zusammen machen sie Filme und Mode unter dem Namen Senso Unico.

Für ihren Stand auf der BLOOOM kombinieren sie alte Uniform- und Anzugstoffe aus den 1920er bis 1970er Jahren mit aktueller Basicware aus 1940er Jahre Straßenlook und middle-east-inspirierter Weltmode. Senso Unico präsentiert auf der BLOOOM seine Mode erstmals außerhalb der eigenen vier Wände. Zu sehen sind die WONDROUS Herbst/Winter Kollektion sowie Einzelteile der HEIMATLOS und SENSO UNICO HAND MADE Linien.

Um Mode geht es auch am Stand von CHANG13°. Sein Stil ist eine Mischung aus Avantgarde, klassischen Elementen und ironischen Details mit asiatischen Einflüssen. Für die Messehostessen der ART.FAIR und der BLOOOM hat er in diesem Jahr erneut eine eigene Modelinie entworfen – die „Kölrean Airline“. Die Pop Art-geprägten Entwürfe werden bunte Signale zwischen der Kunst und dem Publikum setzen.

Den räumlichen Abschluss bildet im Nordflügel die, in die BLOOOM integrierte, Sonderausstellung der Finalisten des BLOOOM Award by WARSTEINER. Der Award wird im Rahmen der Messe, am Eröffnungsabend, zum zweiten Mal verliehen. Die Warsteiner Brauerei ist von Beginn an Partner der BLOOOM.

Als neuer Partner aus dem Automobilbereich ermöglicht CITROËN eine noch nie gesehene Lightwriting Aktion des international bekannten Künstlerkollektivs Lichtfaktor im Foyerbereich.

 

BLOOOM – the creative industries art show. Die zweite Blütezeit bricht an

 

Köln, August 2011. Vom 29. Oktober bis zum 1. November 2011 tritt die bildende Kunst wieder in Dialog mit Design, Musik, Mode, Literatur, Film, Rundfunk, Architektur, Werbung, Software und Games. Statt sich einem Konkurrenzdruck zu unterwerfen, hat eine junge Generation kulturell Interessierter und Kreativschaffender beschlossen, sich zu vernetzen. Aus dieser Dynamik entstand 2010 die BLOOOM als weltweit erste interdisziplinäre Messe für Kunstschaffende aus der Kreativwirtschaft.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein sich ständig weiterentwickelnder Sektor, der auch den ökonomischen Fortschritt in anderen Branchen nachhaltig beeinflusst. Aus diesem Grund bietet  die BLOOOM nicht nur den Ausstellern eine Plattform, sich zu präsentieren, zu kooperieren und Synergien zu bilden – sie stärkt auch langfristig das Rheinland als produktiven Kreativstandort

Integriert in die ART.FAIR Ι Messe für moderne und aktuelle Kunst öffnet die BLOOOM erneut ihre Pforten im Staatenhaus am Rheinpark in Köln. Ein besonderes Highlight der BLOOOM ist die Verleihung des BLOOOM Award by WARSTEINER, für den sich Künstler und Kreativschaffende ab 18 Jahren mit einer Arbeit und einem Medium ihrer Wahl bewerben konnten. Mit der zusätzlichen Auszeichnung des „Dutch Winner“ erfährt der Award in diesem Jahr eine Erweiterung über die Landesgrenzen hinaus. Die Arbeiten der Finalisten werden außerdem in einer Sonderausstellung, die in die Messe eingebunden ist, zu bestaunen sein.

Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher wieder eine große Vielfalt an inspirierenden Ideen und individuellen Galerie-Konzepten fernab einer hermetischen Kunstszene. Bereits jetzt möchten wir Ihnen einige Teilnehmer vorstellen.

Die Agentur Shop Around wurde 1998 gegründet und vermittelte zunächst Illustratoren und Graphikdesigner. Mittlerweile ist Shop Around ebenso für kreative Produktionen zuständig und arbeitet von den Standorten Rotterdam und Amsterdam mit 80 Freelancern aus den Bereichen zeitgenössische Illustration, Graphikdesign, Animation, Bewegt-Bild und interaktives Design. Auf der ständigen Suche nach jungen außergewöhnlichen Talenten, verfolgen sie das Ziel, ihren Kunden (Werbeagenturen, Verlage, TV Unternehmen, Plattenfirmen und Privatkunden) den größtmöglichen Überblick über das immense Angebot kreativen Schaffens zu bieten.

Neben Galerien und Organisationen aus dem Kreativbereich dürfen bei der BLOOOM, anders als bei anderen Kunstmessen, auch Künstler alleine ausstellen. Einer von ihnen ist Dennis McNett. In seiner 18-jährigen Schaffenszeit wurde der in New York lebende Künstler von der frühen 80er Jahre Skateboard- und Punkrock-Szene beeinflusst. Oft sind es Drachen und Wesen mit einer präzisen Ornamentik, die in Graphiken, Schnitzereien, überlebensgroßen Skulpturen und Masken ihren Ausdruck finden. Bekannt wurde Dennis McNett unter anderem mit seinen individuellen Snowboards, die er für den Hersteller NITRO gestaltete. Neben seiner Arbeit für die Firma Vans hat er zuletzt für Barneys eine filmreife Schaufenstergestaltung entworfen.

Ein weiteres Highlight ist Daan Roosegaarde aus den Niederlanden. Gemeinsam mit Designern und Ingenieuren schafft der Künstler Arbeiten, die sich mit der dynamischen Beziehung zwischen Raum, Mensch und Technik auseinandersetzen. Seine einfallsreichen, interaktiven Installationen fordern die Betrachter zur Partizipation auf. Als Laboratorium für interaktive Projekte entwickelt das Studio eigene Technologien und Designs mit denen Roosegaarde sich bereits einen Namen gemacht hat.  2009 erhielt er den niederländischen Design Award und war bereits an Ausstellungen in der Tate Modern, dem National Museum in Tokyo und dem Victoria and Albert Museum in London beteiligt. Kürzlich hat das Studio Roosegaarde eine Dependance in Shanghai eröffnet. Bei der BLOOOM zeigt er die Arbeit FLOW 5.0 – eine Wand, die aus hunderten von Ventilatoren zusammen gesetzt ist. Die Ventilatoren werden durch Vorbeigehen in Bewegung gesetzt. Auf diese Weise erzeugen die Besucher einen künstlichen Wind und verwandeln die Wand optisch, so dass verschiedene Muster entstehen. Der unmittelbare Effekt vermittelt den Besuchern einen direkten Bezug zur Technik und stellt den menschlichen Körper in Zusammenhang mit ihr.

Jemand, der die BLOOOM als ideale Plattform für sich entdeckt hat, ist William Robbins, vertreten durch die Yasha Young Gallery. Der Künstler war im vergangenen Jahr als Elmer Presslee bereits Aussteller der BLOOOM. Er beschreibt sein Vorgehen, vollkommen unprätentiös, als Verwirklichung dessen, was tagtäglich in seinem Kopf rumschwirrt und erinnert damit an die Art Brut. Oft handelt es sich dabei um fantastische, knallbunte, verzerrte, surreale Wesen. Im vergangenen Jahr begeisterte er die BLOOOM Besucher mit einer Installation bestehend aus einem riesigen, grimassenhaften Kopf vor einem bunten Hintergrund, der an einen Jahrmarkt erinnerte. Auch diesmal wird er mit einer spektakulären Präsentation teilnehmen.

Weitere viel versprechende Newcomer werden in diesem Jahr erwartet.

Mit dabei sind u.a.: art conexxion, Saarbrücken | GALLERY ARTCURATOR.RU, Moskau | Arthobler, Porto | CELL63 art gallery, Berlin | Mather:Kunst, Amsterdam | Nina sagt, Düsseldorf | Daan Roosegaarde, Rotterdam | The New English, Stoke on Trent | UF6 Projects, Berlin

Die komplette Ausstellerliste erhalten Sie mit unserer nächsten Pressemitteilung. Für Fragen zu Bildmaterial und weiterführenden Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bei Veröffentlichung Beleg erbeten

 

 

BLOOOM Award by WARSTEINER 2011: Die Finalisten und der „Dutch Winner“ stehen fest

Köln, 11.08.2011. Auf diesen Tag wurde lange hingefiebert – seit gestern stehen die Finalisten des BLOOOM Award by WARSTEINER 2011 fest: Am Mittwoch, den 10. August, tagte die Jury und nominierte zehn Finalisten sowie den „Dutch Winner“ aus über 450 deutschen und rund 130 niederländischen Einreichungen. Der Award wird am 28. Oktober 2011 zum zweiten Mal verliehen. Das Besondere in diesem Jahr ist die Öffnung des BLOOOM Award by WARSTEINER für die Niederlande. Zusammen mit den Einreichungen der deutschen Finalisten wird die Arbeit des „Dutch Winner“ in einer Sonderausstellung im Rahmen der Messen BLOOOM – the creative industries art show. und ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst vom 29. Oktober bis zum 1. November in Köln zu sehen sein.
 

 

 

 

Die Finalisten und der „Dutch Winner“

Auch in diesem Jahr stand die Jury wieder vor der Qual der Wahl, denn die Einreichungen übertrafen sich an Originalität und Kreativität. Yasha Young (Galeristin, Direktorin und künstlerische Leiterin der BLOOOM), Walter Gehlen (Direktor und künstlerischer Leiter der ART.FAIR), Catharina Cramer (Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG), Joko Winterscheidt (TV Moderator) und Edo Dijksterhuis (Direktor der Art Amsterdam) waren sich einig, dass die Qualität der Einreichungen im Vergleich zum letzten Jahr noch einmal zugenommen hat.

„Die Teilnehmer scheinen von den Gewinnerarbeiten des BLOOOM Award 2010 inspiriert worden zu sein und haben sich mit sehr innovativen Arbeiten beworben – das ist für uns als Jury besonders erfreulich“, stimmen Walter Gehlen und Joko Winterscheidt überein. „Wir haben viel Neues und Frisches gesehen – die beste Voraussetzung, um unter die Finalisten zu kommen“, ergänzt Catharina Cramer. Zehn der deutschen Positionen stachen durch ihre Besonderheit sowie handwerklich überzeugende Umsetzung besonders ins Auge. Zu den glücklichen Finalisten gehören Diana Akoto-Yip (München), das Künstlerduo BerlinJohn und Berlintina (Berlin), Benedikt Braun (Weimar), Pieter Brenner (Köln), Lukas Franciszkiewicz (Kiel), Johannes Gramm (Essen), Anne Kückelhaus (Münster), Franziska Peter (Berlin), Peter Quilitzsch (Darmstadt) und Katrin Rodegast (Berlin). Als „Dutch Winner“ geht Alex Winters aus Amsterdam mit der Arbeit „Ride the Drawing Utensil“ hervor. Dabei handelt es sich um ein Fahrrad, dessen Reifen aus Graphit bestehen. Durch die Benutzung des Rads entstehen Spuren, Linien und Wellen auf dem Boden.


Die Entscheidung

Das Spektrum der eingereichten Arbeiten reichte von kurzen Videoclips über Objekte bis hin zu raumgreifenden Installationen. Überraschend war die Verwendung ungewöhnlicher Materialien und die innovative technische Realisierung. Dazu Yasha Young: „Es war auffällig, dass die Einsendungen aus den Niederlanden konzeptueller waren als die der deutschen Bewerber.“ und

Edo Dijksterhuis fügt hinzu: „Die deutschen Einreichungen waren sehr unterschiedlich. Videoarbeiten haben überwogen, das könnte auf einen generellen Wandel weg von der Malerei hinweisen, ein Medium, das in Deutschland sehr gängig ist.“

Die Auszeichnung für die Einreichung des „Dutch Winner“ begründet die Jury folgendermaßen: „Die Arbeit hat uns durch ihre klare und reduzierte Umsetzung überzeugt. Alex Winters gelingt es, mit einer minimalen Intervention, das Fahrrad von seinem ursprünglichen Zweck zu befreien und in etwas Neues – ein Zeicheninstrument – zu transformieren.“

Am 28. Oktober findet die Preisverleihung im Rahmen der Eröffnungen der Messen ART.FAIR und BLOOOM statt, bei der das Geheimnis um die drei deutschen Gewinner gelüftet wird. Zeitgleich wird auch die Sonderausstellung eröffnet, in der die Finalisten und alle Gewinner ihre Arbeiten präsentiert werden.


Die Teilnahme

Vom 1. April bis 31. Juli 2011 waren Künstler und Kreativschaffende ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland oder den Niederlanden aufgerufen, ihre grenzüberschreitenden Ideen einzureichen. Dabei war das Genre frei wählbar – dem künstlerischen Potential wurden keine Grenzen gesetzt. Wer unter die Finalisten gelangte, hat nun die einmalige Gelegenheit, seine Einreichung auf der BLOOOM vor über 30.000 Besuchern zu präsentieren. Als Gewinn winkt dem Erstplatzierten und dem Dutch Winner außerdem eine einjährige Mentorenunterstützung und eine Reise nach Miami zur Art Basel Miami Beach in Begleitung eines Jurymitglieds. Der Zweitplatzierte wird mit einer Begleitperson zur Art Paris reisen und seine eingereichte Arbeit in einer renommierten Galerie ausstellen. Der Drittplatzierte darf sich über ein einmaliges Coaching durch ein Jurymitglied freuen.

 www.blooomaward.de

http://www.facebook.com/blooomaward

 

Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler Zitrone, WARSTEINER Premium Radler Grapefruit sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio.

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils), die Privatbrauerei Frankenheim (Frankenheim Alt)  sowie eine Beteiligung  an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier, König Ludwig Hell). Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Ländern der Welt.

* koffeinhaltig

 

 

 

Der BLOOOM Award by WARSTEINER sucht den „Dutch Winner“ und erhält Unterstützung durch neues Jurymitglied, Edo Dijksterhuis, Direktor der Art Amsterdam

 

Köln/Warstein, 23. Mai 2011. Noch 19 Wochen bis zum großen Finale des BLOOOM Award by WARSTEINER am 28. Oktober 2011, wenn die Sieger gekürt und die Arbeiten der Finalisten präsentiert werden. Bis zum 31. Juli können Arbeiten für den großen Kunst- und Kreativwettbewerb eingereicht werden. Gesucht sind grenzüberschreitende Ideen aller Facetten des kreativen Schaffens. Ob Kunst, Design, Musik oder Mode, ob Urban Art, Literatur, Film, Architektur oder Werbung – die Möglichkeiten sind unendlich, ebenso wie die Darbietung.

Bereits im vergangenen Jahr haben es über 600 Einsender der Jury nicht einfach gemacht, aus dem vielfältigen und viel versprechenden Repertoire die überzeugendsten Arbeiten auszuwählen. So werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche hochkarätige Bewerbungen erwartet. Neben den Juroren von 2010 – Yasha Young, Direktorin der BLOOOM, Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR, Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei, und Joko Winterscheidt, TV-Moderator – wird in diesem Jahr zudem Edo Dijksterhuis, Direktor der Art Amsterdam, der Jury beisitzen. Neben seiner Tätigkeit als Messedirektor ist er Vorstandsmitglied der Cultural Press Agency, des November Music Festival und des Onlinemagazins Theater Schrift Lucifer. Mit seiner fundierten Expertise des internationalen Kunstmarkts und der interdisziplinären Erfahrung ergänzt er die Jury perfekt.

Als besonderes Highlight gilt in diesem Jahr die Erweiterung des Awards in die Niederlande. „Unser Ziel ist es, interdisziplinäre Kunst weiter zu etablieren und vor allem jungen kreativen Köpfen eine Chance zu geben, ihre außergewöhnlichen Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei spielen Ländergrenzen eigentlich keine Rolle mehr“, erläutert Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, die Einbeziehung der Niederlande in den Kreativwettbewerb.

Der BLOOOM Award by WARSTEINER ist in die weltweit erste interdisziplinäre Plattform BLOOOM – the creative industries art show. integriert. Die BLOOOM findet zeit- und raumgleich mit der Kunstmesse ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst vom 29. Oktober bis 1. November 2011 im Staatenhaus am Rheinpark in Köln statt. 

Warsteiner Brauerei

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils)  sowie Beteiligungen an der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier, König Ludwig Hell) und  der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt). Mittlerweile vertreibt die Warsteiner Gruppe ihre Produkte in über 60 Ländern der Welt. 

* koffeinhaltig 

 

BLOOOM ist „Ausgewählter Ort 2011” im Land der Ideen!

BLOOOM - the creative industries art show. ist „Ausgewählter Ort 2011” im Land der Ideen!
Wir freuen uns, dass die BLOOOM Preisträgerin im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen” ist, der von der Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen” in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird.
Als „Ausgewählter Ort” ist die BLOOOM im Jahr 2011 Botschafterin für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.

Abschlussbericht zur BLOOOM - the creative industries art show.

Die BLOOOM-Premiere in Köln überzeugte durch Vielfalt, Atmosphäre und Qualität

Das Debüt der „BLOOOM – the creative industries art show.“ in Köln wird als ein großer Erfolg gefeiert. Die 32.000 Besucher der Kunstmesse nahmen die 47 Beiträge der Teilnehmer aus der Kreativindustrie mit einer positiven Offenheit und viel Interesse auf. Ihnen wurde ein weit gefächertes Spektrum geboten. Von Illustration und Urban Art, über Mode und Design, Lichtdesign und Architektur, bis hin zu Motorcycle Design aus den USA und der Kunst von Special Effect Artists gab es für das Publikum viel Neues zu entdecken. Obwohl sich neben namhaften Ausstellern auch viele junge Newcomer präsentierten, die sich noch nicht in der Szene etabliert haben oder sehr spezielle und polarisierende Werke ausstellten, spürte man die aufgeschlossene und lockere Atmosphäre. Designobjekte zu 10 Euro bis hin zu Kunstwerken zu 80.000 Euro konnten erstanden werden.

Aus den BLOOOM Ausstellern wuchs bereits in den Aufbautagen eine „Familie“ zusammen, die sich gegenseitig half und für eine ausgesprochen lockere Atmosphäre sorgte. Es entstand ein reger Austausch an Ideen und Erfahrungen zwischen großen Namen der Kunst und dem kreativen Nachwuchs. Das Debüt der BLOOOM steht nicht nur für den Beginn eines großartigen Netzwerkes, sondern auch für einen Pool der Kreativität, im dem Ideen geradezu brodeln.

Die drei Gewinner des BLOOOM Award by WARSTEINER wurden am Abend der Eröffnung von der Jury verkündet. Den ersten Platz belegte Anna Kubelik mit „Movigami“ – eine von der Origami-Falttechnik inspirierte Deckenkonstruktion, welche durch den Einsatz von kleinen Motoren in eine wellenartig fließende Bewegung versetzt werden kann. Dies weckte das Interesse des internationalen Architekturbüros GRAFT, welches selbst Aussteller der BLOOOM war und dort seine aktuellen Projekte vorstellte. Eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Nachwuchstalent Anna Kubelik planen die preisgekrönten Experten bereits.

Eine weitere international erfolgreiche Architekturagentur war auf der Messe vertreten: Christian Müller Architects aus den Niederlanden. Neben einem außergewöhnlichen Villenbau in der Schweiz präsentierten sie einen ihrer absoluten „Schätze“ des Hauses: „The Emilia Project“ ist ein Benefiz-Konzept, bei dem Architekten, Designer und Künstler zusammenarbeiten, um den Traum eines schwer kranken Mädchens mit dem Bau eines fantasievollen viktorianischen Hauses zu erfüllen.

Die Fashion Art Show der Kostümdesignerin und Fotografin Viona Art zog als erster Programmpunkt des Vernissage-Abends die Messegäste in eine Fabelwelt der Fantasie, in der man sich kaum traute zu zwinkern, aus Angst etwas verpassen zu können. Die Künstlerin bekam im Lauf der Messe noch viele Komplimente für ihre ausgezeichnete Arbeit und ihre atemberaubende Inszenierung.

Im Anschluss sorgte die Live-Performance der Band My Baby Wants To Eat Your Pussy mit einer beeindruckenden Bühnenshow für passende Feierlaune. Für ihr neues Album „GRACE IS A BEAUTIFUL THING TO LOSE, MY FRIEND“ gingen die 5 Musiker im März diesen Jahres für nur eine Woche ins Studio und veröffentlichen bereits im April.

Das Skateboard Museum aus Stuttgart nahm das erste Mal an einer Kunstmesse teil und war begeistert mit welcher Neugierde, aber auch mit welchem Respekt, das Publikum „dem Neuen“ entgegentrat. 

Anne Scherer von Die Kunstagentin schwärmt: "Wir haben die Messe von der ersten bis zur letzten Sekunde sehr genossen, haben einige neue Projekte in Aussicht, hatten tolle Gespräche und weitaus mehr Verkäufe, als wir uns erhofft haben. Selbst im Nachgang der Messe ist bis jetzt kein Tag vergangen, an dem keine Anfragen rein geflattert sind."

Eine große Überraschung bot der Stand von Elmer Presslee, der mit seiner Liebe zum Detail eine kunterbunte Installation aufbaute, die nicht weniger als den verrückten Eingangsbereich eines Luna Parks bilden könnte. Der Amerikaner aus Salt Lake City verkaufte gegen seine Erwartung bereits innerhalb des ersten Ansturms drei seiner Werke. Noch drei weitere Werke seiner „Schatztruhe“ fanden bis zum Ende der Messe einen neuen Eigentümer. 

Der wohl am häufigsten fotografierte Stand der BLOOOM gehörte zu Björn Kroner. Als junger Meisterflorist mit internationaler Erfahrung steht Björn Kroner für eine moderne, kreative Floristik. Sein Raumschmuck, bestehend aus einem metallenen Kubus, geschmückt mit stilisierten Holzkreationen und frischen Schnittblumen, wurde für die Weltmeisterschaft der Floristen in Shanghai 2010 entworfen. 

Ein völlig anderes Publikum hingegen zog das Motorcycle Design des jungen Amerikaners Satya Kraus an. Seine von Hand gestalteten und gebauten Bikes ließen viele Männeraugen aufleuchten. Mit 80.000 Euro war eine seiner Arbeiten das teuerste Objekt der BLOOOM. 

Der britische Kurator und Künstler Cliff Wallace brachte mit All Hallows Gallery große Namen der Filmbranche auf die BLOOOM. Zwanzig Special Effects Künstler präsentierten hier die originalen Prototypen von Kreaturen aus Filmen wie AVATAR. Vier der Werke wurden verkauft – Preislage zwischen 250 Euro bis 1.500 Euro pro Figur.

The New English aus London trafen mit dem Motto „Cool Collactable Ceramics“ den Geschmack vieler Besucher. Eine große Kollektion von Tellern, gebrannt mit dem Artwork junger Künstler, holte die unpopulär gewordene Dekoration der Wände mit Porzellan „aus dem Staub“.

Ebenfalls aus London flog Claire Thompson mit ihrer Firma Turnaround Publishing ein. Sie stellte einen Auszug ihrer Kollektion von Urban Art und Lowbrow Büchern vor. Dem Publikum bot dies eine angenehme Abwechslung und eine Chance in Büchern und Bildbänden zu stöbern, die auf dem deutschen Markt nicht erhältlich sind. Der Verkauf der Bücher lief sehr gut. „Bei der nächsten BLOOOM nehme ich mir Unterstützung mit!“ sagte Claire Thompson am Ende der Messe erschöpft aber glücklich. „Ich habe auch einige gute Publisher hier auf der Messe kennengelernt, so dass wir unsere Bücher über Partnerschaften zukünftig vielleicht auch hier anbieten können.“

Johannes Gonné, ein junger Produktdesigner aus Darmstadt, verschaffte sich mit der Verbildlichung religiöser Themen in kreativem Design hohe Aufmerksamkeit. Seine Werke platzieren christliche Ansätze in einem konträren Kontext. Es war seine erste Teilnahme an einer Kunstmesse und er „musste die ganzen Eindrücke erst einmal verdauen“. „Aber es war super, so viel kann ich schon mal sagen!“ waren seine Worte zum Ausklang der Messe. Er wurde von einigen Galerien, sowohl von der BLOOOM als auch von der ART.FAIR 21, im Laufe der Messetage mit Interesse angesprochen.

Eine junge Galeristin aus Düsseldorf wertete ihren Stand mit einem „Take Away Art“-Automaten auf. Mit dem Einwurf von 50 Cent druckte die Maschine dem Besucher ein kleines Kunstwerk auf Thermopapier aus. Nina sagt. bot damit eine schöne Aktionsmöglichkeit und „nahm neben dem Verkauf ihrer Bilder ein wenig Kleingeld ein“, bemerkte Nina mit einem Augenzwinkern.

Das Konzept von Lichtfaktor ermöglichte einen faszinierenden Einblick in die Fusion von altbekannten Darstellungsformen der Fotografie und neuartigen Technologien. Für 20 Euro konnte der Besucher bei „Lichtfaktor Live“ Fotos von sich erstellen lassen, in die mit „Lightwriting“ während der Aufnahme faszinierende Lichteffekte gemalt wurden. Über 1.000 Exemplare wurden auf der BLOOOM verkauft.

Gegenüber zeigte die Illustrative aus Berlin als Messepartner der BLOOOM eine Wand voller Illustrationen und brachte als Highlight einen der neuen Kurzfilme von David O’Reilly  mit  Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale 2009. Die BLOOOM wird im Austausch 2011 bei der Kunstmesse der Illustrative teilnehmen.

EASTPAK schuf mit style needs no color vs. EASTPAK eine Atmosphäre zum rasten und „auf sich wirken lassen“. Während man sich auf den von "QUINZE &MILAN" designten Sofas  gefertigt aus dem EASTPAK-typischen "Cordura"-Material  ausruhte, konnte man die „schwarz/weiß“-Werke von bekannten Streetart-Künstlern bewundern.

Obgleich die BLOOOM für den Nachwuchsdesigner und Künstler Chang13° zunächst eine Herausforderung darstellte, fühlte er sich dort sehr wohl und hatte viel Spaß, den Besuchern mit einer kuriosen Führung sein Kabinett der Kreativität zu erklären. Für das Jahr 2011 plant er eine Kollaboration mit einigen anderen Künstlern der Messe.

Im Segment „Fotomanipulation“ konnte man einen Auszug der Kunst-Fotografien von Felix Hild bestaunen. Sieben seiner Arbeiten wurden verkauft.

Aus den Niederlanden stellten Rooftop Amsterdam und Andenken Gallery/MatherKunst die Werke ihrer Künstler der Bereiche Illustration und Urban Art vor. Neben zufriedenstellenden Verkäufen freuten sich die Galeristen und Künstler vor allem aber über die tolle Nachbarschaft in der BLOOOM und über viele interessante Kontakte. Ein Wiedersehen im nächsten Jahr ist bereits geplant.

Aus deren Nachbarland Belgien reiste die Artishox Art Gallery mit einem ihrer Künstler Ben Wouters an. Sie waren begeistert von der frischen Atmosphäre auf der Messe und mit ihren Verkäufen sehr zufrieden.

Ali Eckert  Wahlberliner, Filmregisseur und Fotograf  zeigte auf der BLOOOM beeindruckende Fotografien rund um die Thematik Film. Eine der Fotoserien beschrieb eine Kriminalgeschichte, in der Hinweise zum Tatvorgang in der Bildern zu finden waren.

Harry Brack eröffnete vor kurzem in Berlin seinen eigenen Store: Brack Kustom Graphics. Der Lowbrow-Künstler und Grafikdesigner brachte eine Auswahl an Mode, Kunst, Literatur und Wohnaccessoires im Stil der Classic Motorcycle und Car Culture der 1930er bis 1970er Jahre mit.

Neben vielen internationalen Ausstellern waren auch Galerien und Künstler aus Deutschland vertreten. Aus Berlin kamen die Abnormals Gallery, Box32, Cell63, die Strychnin Gallery der BLOOOM Direktorin Yasha Young, sowie die in der Hauptstadt lebenden Künstlerinnen Alessia Cocca und Anna Palmer, Aus Leipzig reiste die Galerie Doppeldenk an, aus Regensburg die Galerie Isabelle Lesmeister, Arty Farty und Die Kunstagentin vertraten die Kölner Galerienszene. 

Art Conexxion aus Saarbrücken widmete ihren Stand zwei Größen der Streetartszene: RAKS und RESO. Letzterer eroberte mit „Object One“ die dritte Dimension und stellte pünktlich zur Messe eine 3D Graffiti Skulptur fertig, die in einer Größe von 40 cm bis hin zu 4 m produziert wurde.

Aus Italien präsentierte die Galerie Arsprima, welche eines der größten Bilder ihres Sortiments  ein Gemälde von Guliano Sale  auf der BLOOOM an den Mann brachten. Außerdem aus Italien stellten aus: die CHANGING ROLE - MOVE OVER GALLERY, Fabrica Fluxus Art Gallery, LUDIKO, M’arte Galleria, TEMPORARY BLACK SPACE, The Don Gallery und der Tattookünstler MOROF, der auf der BLOOOM Werke auf Leinwand in einem kleinen Museums-Arrangement zeigte.

Louis Fleischauer zog mit einer faszinierenden Ausstellung von Lederkorsagen viele Blicke auf sich.

Die wohl am weitesten gereisten Aussteller waren MINISTRY aus Beijing mit Kunstwerken junger chinesischer Talente, Arte Cocodrilo aus Mexico, Guild of The Black Eagle aus New York City (USA), Varnish Fine Art aus San Francisco (USA) und die Harold Golen Gallery aus Florida (USA), welche sich mit amerikanischen Größen der Popkultur vorstellte.

Sowohl die Aussteller als auch das Team freuen sich schon jetzt auf die BLOOOM 2011 – vom 28.10. bis 01.11., wieder im Staatenhaus am Rheinpark. Viele der Teilnehmer werden wieder kommen; viele neue spannende Projekte werden bis dahin durch das Netzwerk der BLOOOM entstehen. Die „Blütezeit“ der Kunstschaffenden aus der Kreativwirtschaft hat begonnen!

 

BLOOOM Pressekontakt:

Miriam Bischoff

Strychnin Gallery

Boxhagener Strasse 36

10245 Berlin

 

Email: miriam@blooom.de

Mobil: 0170 – 4161108

 

BLOOOM Award bewegt

Drei wegweisende Ideen begeistern und holen sich die ersten Plätze

29.10.2010 Köln. In Gegenwart des Kunst- und Vernissagepublikums der Kunstmessen ART.FAIR 21 und BLOOOM – the creative industries art show. nahm gestern, 28. Oktober 2010, die 30-jährige Anna Kubelik aus Berlin als Gewinnerin des 1. Preises die Trophäe des BLOOOM Award by WARSTEINER im Kölner Staatenhaus entgegen. Sie überzeugte mit ihrer Deckeninstallation aus Papier Movigami. Den zweiten Platz sicherte sich Stefan Fromberger aus Regensburg mit seiner Skulptur mondkalb will save mankind. Drittplatzierte sind Rocio Rodríguez und Marius Leneweit aus Berlin mit ihrem Werk ... niland 1:4. Der BLOOOM Award wurde in diesem Jahr erstmalig ausgeschrieben und richtete sich an Künstler aus Bereichen wie bildende und darstellende Kunst, Architektur, Musik, Urban Art, Gen Art, Video, Games und Mode. Insgesamt nahmen 615 Künstler- und Künstlergruppen an dem bundesweiten Wettbewerb teil.

Die fünfköpfige Jury aus Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21 | Yasha Young, Direktorin der BLOOOM | Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei | Maxim, The Prodigy | Joko Winterscheidt, Moderator MTV entschied: „Konvergenz wird im Gewinnerwerk Movigami in Formvollendung präsentiert, denn es verbindet Architektur mit Interior, Licht und Musik.“ Anna Kubelik hat mit ihren jungen Jahren ein Werk geschaffen, das sich im Umfeld professioneller Kollegen der BLOOOM absolut behauptet. „Ich bin auf einer großen Entdeckungsreise“, sagt die Gewinnerin des BLOOOM Award by WARSTEINER, die mit ihrem Preis nun den erfolgreichen Einstieg in den Kunstmarkt nehmen will. Dazu trägt bei, dass sie ihre Installation ca. 30.000 erwarteten Messebesuchern bis zum 1. November in einer Sonderausstellung im Rahmen der BLOOOM präsentiert. Außerdem erhält sie eine einjährige Mentorenunterstützung durch Jurymitglied Walter Gehlen und Anna Kubelik fliegt zur Art Basel nach Miami Beach.

 

Anna Kubelik, 1. Preis

Anna Kubelik sorgte mit Movigami, einer kinetischen Deckenkonstruktion aus Stoff und Pappe, für ein eindeutiges Votum der Jury. Movigami wurde von der japanischen Faltkunst – Origami – inspiriert. Die Installation aus 600 m2 Stoff und 1054 handgefertigten Parallelogrammen kann durch Ziehen an Seilen oder durch Motoren betrieben in Bewegung gesetzt werden. Was folgt ist eine Wellenbewegung, die im Zusammenspiel von Licht, Bewegung und Musik und Design interagiert. 

 

Stefan Fromberger, 2. Preis

Stefan Fromberger holte sich mit mondkalb will save mankind den 2. Platz und damit eine Reise nach Paris sowie die Ausstellung seiner Arbeit in einer Galerie. Der überdimensionale Zeitgenosse von Barbie, He-Man und anderen Superhelden entstammt der Plastik-, Pop- und Puppenwelt und wendet sich erfrischend zukunftsorientiert an das Publikum. Stefan Fromberger erklärte dem zahlreich erschienenen Publikum: „Meine Skulptur sehe ich als Synthese aus Tier, Mensch und Technik. Vor allem trieb mich die Neugier: Ich wollte wissen, wie ein Mondkalb aussieht.“ 

 

Rocio Rodríguez und Marius Leneweit, 3. Preis

Als dritten Preis erhält das Duo Rocio Rodríguez und Marius Leneweit die Gelegenheit, seine Arbeit sowie seine Zukunftsperspektiven als einmalige Mentorenunterstützung mit einem Jurymitglied zu diskutieren und voranzutreiben. Die beiden kreativen Köpfe kommen aus Berlin und gewannen die Jury mit ihrer 4-Kanalvideoinstallation … niland1:4. Das Werk handelt von der Anpassung des Menschen an ein Leben über und unter der Wasseroberfläche. Es greift den Klimawandel als aktuelles Thema auf, dem der Protagonist des Films an der Schnittstelle von Luft und Wasser offensichtlich ausgesetzt ist. Jurymitglied Yasha Young brachte das einstimmige Votum für den 3. Platz auf den Punkt: „Green Art ist für uns äußerst wichtig, da auch Kunst Verantwortung für unseren Planeten übernehmen muss.“ 

 

615 Wettbewerbseinreichungen hatte die Jury des BLOOOM Award by WARSTEINER zu sichten. Die zehn ausgewählten Finalisten sind vom 28.Oktober bis 1. November in einer Sonderausstellung der BLOOOM – the creative industries art show. im Rahmen der Kunstmesse ART.FAIR 21 zu sehen. 

 

Bildmaterial vom Fotografen Thomas Epping zum Download finden Sie unter:

http://dl.dropbox.com/u/10442759/Pressefotos%20BLOOOM%20Award.zip 

 

 

Die Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio. 

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer GmbH & Co. KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils)  sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier) und an der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*). Gut ein Viertel des Gesamtvolumens werden mittlerweile im Ausland verkauft. Neben dem Export und Lizenzgeschäften mit ausländischen Partnerbrauereien unterhält die Warsteiner Gruppe in Afrika eine Kooperation mit der französischen Castel Gruppe und mit Casa Isenbeck eine eigene Brauerei in Argentinien.

* koffeinhaltig

 

BLOOOM Award by WARSTEINER: KONVERGENZ SETZT SICH DURCH

 

Köln/Warstein, 23. September 2010. In Deutschland schlummert kreatives Potenzial – das beweisen die hochkarätigen Einreichungen des BLOOOM Award by WARSTEINER. 615 Einreicher aus Kunst, Architektur, Design, Mode, Musik, Videokunst und vielen weiteren Genres haben sich für den interdisziplinären Kunst- und Kreativpreis beworben. Am 20. September wählte die fünfköpfige Jury um Yasha Young, Direktorin der BLOOOM, und Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, aus den qualitativ sehr hochwertigen Einreichungen die zehn Finalistenwerke aus. Die zehn Besten werden ab dem 28. Oktober in einer Sonderausstellung im Rahmen der Messe BLOOOM – the creative industries art show. in Köln der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Entscheidung ist gefallen, die zehn Finalisten des BLOOOM Award by WARSTEINER stehen seit dem 20. September fest. Ein breites Spektrum aus vernetzten Kunstdisziplinen präsentieren die 615 Arbeiten, die sich der Wertung von Yasha Young (Direktorin der BLOOOM), Walter Gehlen (Direktor der ART.FAIR 21), Catharina Cramer (geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei), Maxim (Bandmitglied von The Prodigy) und Joachim „Joko“ Winterscheidt (MTV-Moderator) stellten. Mit neuen Ideen, innovativen Materialien und spannenden Techniken machten die zehn Finalisten am Ende das Rennen. Durch kreative Konvergenz überzeugten Anna Kubelik (Berlin), Azusa Kuno (Berlin), Marius Leneweit und Rocio Rodríguez (Berlin), Lesley Schulze (Köln), Simona Petrauskaite (München), Andrea Horezky (Halle), Axel Gercke (Nürnberg), Stefan Fromberger (Regensburg), Katrin Elsen (Bonn) und das Gemeinschaftswerk von Jan Glisman (Köln), Steffen Kraska (Ahlen/Westfalen) und David Rival (Köln).

Die hohe Akzeptanz des neuen Kreativwettbewerbs BLOOOM Award belegen die 615 Einreichungen, hinter denen sowohl Newcomer stehen, als auch etablierte Künstler mit einer aussagekräftigen Vita. 

Yasha Young ist von der Juryauswahl überzeugt: „In der Sonderausstellung im Rahmen der BLOOOM werden gänzlich neue Cluster gezeigt. Wir zeigen schlichtweg junge Kunst, wobei mit junger Kunst nicht das Alter, sondern der Mut, unbekanntes Terrain zu betreten, gemeint ist.“ Die zehn Werke entspringen den Bereichen Malerei, Urban Art, Design, Fashion, Interior/Architektur, Videokunst, Multimedia sowie Skulptur. 

Der BLOOOM AWARD by WARSTEINER unterstützt aktiv Newcomer aber auch namhafte Künstler auf ihrem beruflichen Weg. Der erste Schritt auf diesem Weg ist für die zehn Finalisten die Sonderausstellung vom 28. Oktober bis zum 1. November im Staatenhaus in Köln, in der sie ihre Arbeiten im Rahmen der BLOOOM etwa 30.000 Besuchern zeigen können. Hier findet, ebenfalls am 28. Oktober, die offizielle Preisverleihung statt, bei der die drei Gewinner des BLOOOM Award by WARSTEINER prämiert werden. Auf den Erstplatzierten wartet eine Reise für zwei Personen zur Art Basel Miami Beach sowie eine Mentorenunterstützung durch eines der Jurymitglieder.

www.blooomaward.de und www.facebook.com/blooomaward

Pressekontakte BLOOOM Award by WARSTEINER:

 

Gabriele Busse

raumposition. | communications

Ippendorfer Allee 53

53127 Bonn

 

Telefon: 0228/92 89 49 07

Fax: 0228/92 89 49 08

E-Mail: post@raumposition.de

  Björn Willms

  megacult marketing for the masses

  Maarweg 149-161

  50825 Köln

 

  Telefon: 0221/94 97 93 -25

  Fax: 0221/94 97 93-6

  E-Mail: willms@megacult.de

 


Pressekontakt Warsteiner:

Jana Meißner 

Abteilung Unternehmenskommunikation

Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG

Domring 4-10

59581 Warstein

 

Telefon: 02902/88 1354

Fax: 02902/88 2354

E-Mail: jmeissner@warsteiner.com

 

Die Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio. 

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer GmbH & Co. KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils)  sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier) und an der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*). Gut ein Viertel des Gesamtvolumens werden mittlerweile im Ausland verkauft. Neben dem Export und Lizenzgeschäften mit ausländischen Partnerbrauereien unterhält die Warsteiner Gruppe in Afrika eine Kooperation mit der französischen Castel Gruppe und mit Casa Isenbeck eine eigene Brauerei in Argentinien.

* koffeinhaltig


 

BLOOOM - the creative industries art show.

Blüte des zukünftigen Kunstmarkts

Mit BLOOOM - the creative industries art show. - beginnt die „Blütezeit“ der Kreativindustrie. Neue Ausdrucksformen, die zwischen Kunstmarkt und diversen Branchen der Kreativwirtschaft balancieren, zeigen in Köln ihr junges frisches Gesicht.

Damit ist BLOOOM die weltweit erste interdisziplinäre Kunstmesse. Vom 29. Oktober bis zum 1. November 2010 öffnet die BLOOOM ihre Türen für alle Kreativen, die sich nicht in ein Genre drängen lassen. Zeitlich und räumlich parallel zur ART.FAIR 21 - Messe für aktuelle Kunst - findet sie im Staatenhaus am Rheinpark statt.

„Kunst befindet sich als Ausdruck unserer Gesellschaft in ständiger Bewegung. Die Frage, wohin diese Entwicklung geht, hat uns den Anstoß für die BLOOOM gegeben. Sie gibt Raum für neue künstlerische Positionen, deren Entwicklung vor allem mit der Technologisierung, Globalisierung und Urbanisierung unserer Gesellschaft zu tun haben. Diese Vordenker an einem Ort zu versammeln und zu vernetzen wollen wir mit BLOOOM möglich machen.“
Walter Gehlen, Geschäftsführer der BLOOOM und der ART.FAIR 21

Internationale Teilnehmer aus Bereichen wie Urban Art, Screen und Light Design, Mode und Musik, Literatur und Typografie, Film und Video, Animation und Special Effects, Architektur und Interior Design, Illustration und Werbung, so wie Software und Games zeigen ihre neuesten Arbeiten. Kunst kreiert die Zukunft.

Die ausgewählten, richtungweisenden Projekte und Produkte werden zeigen, dass die Grenzen zwischen den vielfältigen kreativen Arbeiten und der Kunst im klassischen Sinne zukünftig durchlässiger werden.

Agenturen, Galerien, Crews, Designern und Künstlern eröffnet die BLOOOM die Chance zum Networking, ihre Arbeiten zu verkaufen und den erwarteten 30.000 Besuchern persönlich vorstellen zu können.

Mit dem BLOOOM Award by WARSTEINER wird zudem seit dem 1. April 2010 zur Teilnahme an dem neuen bundesweiten Kunst- und Kreativwettbewerb aufgerufen. Eine Jury bestehend aus Messedirektorin Yasha Young, Maxim von „The Prodigy“, Joko Winterscheidt von MTV, ART.FAIR 21 Geschäftsführer Walter Gehlen und Catharina Cramer von Warsteiner wählen die besten Einreichungen aus. Diese werden in einer Sonderausstellung auf der BLOOOM präsentiert.

Veranstalter der BLOOOM sind die Macher der ART.FAIR 21. Mit dem Umzug der ART.FAIR 21 in das Staatenhaus am Rheinpark bleibt die Messe sowohl Köln als auch ihrem Konzept treu: Kunstausstellung und -veranstaltungen zusammen unter einem außergewöhnlichen Dach.

„Es wird spannend zu sehen, welche Rolle BLOOOM im klassischen Kunstmarkt einnehmen wird. Uns geht es um Gemeinsamkeit und gegenseitiges Interesse.“
Yasha Young, Direktorin der BLOOOM

Location
Staatenhaus am Rheinpark, Auenweg 17, 50679 Köln

Zeiten
Freitag, 29. Oktober bis Montag, 1. November 2010
Freitag bis Sonntag von 13 bis 21 Uhr, Montag von 12 bis 20 Uhr

Donnerstag, 28. Oktober 2010 Vernissage & Preisverleihung des BLOOOM Award by WARSTEINER

Eintritt
Tageskarte 12.50 EUR, ermäßigt 9.00 EUR
Gruppen ab 5 Personen 9.00 EUR (pro Person)
Vernissageticket 20.00 EUR, ermäßigt 15.00 EUR
Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Senioren mit Ausweis.
Für Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.

Der Big Bang in der Kunstszene:

Der neue BLOOOM Award by WARSTEINER fördert Newcomer

Köln/Warstein, 11. März 2010 – Jetzt ist grenzüberschreitende Kreativität gefragt: Die Warsteiner Brauerei ruft in diesem Jahr zum neuen BLOOOM Award by WARSTEINER auf. Junge Querdenker ab 18 Jahren sind dazu aufgefordert, den Dialog zwischen den unterschiedlichen Disziplinen der Kunst- und Designszene neu zu interpretieren und ihre Arbeiten vom 1. April bis 31. Juli 2010 einzureichen. Die Besten unter ihnen werden im Oktober auf der BLOOOM – the creative industries art show. in Köln prämiert und mit ihren Werken der Öffentlichkeit vorgestellt. Detaillierte Infos unter www.blooomaward.de.

Kunst wird mit dem BLOOOM Award by WARSTEINER ganz neu definiert. Jungen Künstlern, die sich trauen, bewusst die Grenzen zwischen bildender und darstellender Kunst, Design, Musik, Mode, Urban Art, Literatur, Film, Architektur, Werbung oder Game-Design verschwimmen zu lassen, wird die Möglichkeit geboten, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die „BLOOOM – the creative industries art show.“, die vom 29. Oktober bis 1. November in den Kölner Rheinparkhallen stattfinden wird, ist die erste internationale Messe für junge Künstler- und Künstlerkollektive. Als fester Bestandteil der ART.FAIR 21 wird sie als Sprungbrett in den professionellen Kunst- und Kreativmarkt gehandelt. 

 

Die Teilnehmer stellen sich Yasha Young und Maxim von The Prodigy 

Der BLOOOM Award by WARSTEINER wird bundesweit ausgeschrieben. Die Teilnehmer des BLOOOM Award by WARSTEINER stellen sich einer namhaften Jury um Yasha Young, Direktorin der BLOOOM, Walter Gehlen von der ART.FAIR 21, MTV-Moderator Joko Winterscheidt und Maxim von The Prodigy. Der Avantgardemusiker setzt hohe Erwartungen in die Einreichungen und misst dem Award eine große Bedeutung bei: „Kunst, Musik, Design und Architektur lassen sich heute gar nicht mehr trennen. In jedem Musiker steckt ein darstellender Künstler oder in jedem Literaten ein Musiker. Der BLOOOM Award by WARSTEINER würdigt diese Entwicklung in der Kunstszene und leistet Pionierarbeit.“

Warsteiner Kunst- und Designexpertise 

Auch Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, sitzt in der Jury. „Der BLOOOM Award by WARSTEINER zeugt von unserem Engagement im Bereich Kunst und Design“, so das Jurymitglied. „Seit Jahren schon beobachten wir den Trend, dass die Grenzen zwischen den Disziplinen in der Kunstszene verschwimmen. Jetzt gehen wir gemeinsam mit der BLOOOM neue Wege und tauchen ein in diesen pulsierenden Markt“, so Cramer weiter.  

 

Mit dem offiziellen Sponsorship der Kreativplattform BLOOOM und insbesondere mit dem BLOOOM Award by WARSTEINER fördert die Privatbrauerei gezielt junge Kreativ-Talente. Bereits im vergangenen Jahr machte sich die Marke mit der WARSTEINER Liquid Cube Tour einen Namen in der Kunst- und Design-Szene. Das nationale Konzept verband Raumdesign und Urban Art mit Clubkultur und bot jungen, ambitionierten Künstlern die Möglichkeit, sich in Clubs einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Als Designpaten der WARSTEINER Liquid Cube Tour fungierten das Designer-Kollektiv 3deluxe, das Künstler-Kollektiv Via Grafik sowie Hal Ritson (Künstler und Kreativkopf der Band The Young Punx; London), Künstler von RIOTarts und der Glanzkinder Gallery. Das Konzept WARSTEINER Liquid Cube findet in 2010 ebenfalls seine Fortsetzung. Es ist die Weiterentwicklung der früheren WARSTEINER Club World, die von 2005 bis 2008 die coolsten Partynächte in den Hotspots der Welt – Miami, Wien, Zürich, Ibiza – inszenierte und Künstler aus dem Untergrund der Clubs ins Licht der Öffentlichkeit holte. 

 

Reise zur Art Basel Miami Beach und eine einjährige Mentorenunterstützung als Hauptpreis

Am 28. Oktober 2010 verleiht Warsteiner den BLOOOM Award by WARSTEINER in Köln. Der Sieger stellt nicht nur mit den weiteren neun Finalisten sein Werk aus, sondern wird mit Begleitung zur Art Basel nach Miami fliegen und erfährt eine einjährige Mentorenunterstützung durch ein Jurymitglied, der wohl erste Schritt in Richtung Professionalität.

Detaillierte Informationen zum Wettbewerb und zu den Einreichungsmodalitäten sind unter www.blooomaward.de zu finden.

Für nähere Informationen zum BLOOOM Award by Warsteiner:

Björn Willms

megacult marketing for the masses GmbH

Maarweg 149-161
50825 Köln
Telefon: 0221/94 97 93-25
Fax: 0221/94 97 93-6
E-Mail: willms@megacult.de

Für nähere Informationen zum Unternehmen Warsteiner:

Jana Meißner

Abteilung Unternehmenskommunikation

Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG
Domring 4-10
59581 Warstein
Telefon: 02902/88 13-54
Fax: 0221/88 23-54
E-Mail: jmeissner@warsteiner.com

Die Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio. 

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils, Herforder 50/50)  sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier) und an der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*). Gut ein Viertel des Gesamtvolumens werden mittlerweile im Ausland verkauft. Neben dem Export und Lizenzgeschäften mit ausländischen Partnerbrauereien unterhält die Warsteiner Gruppe in Afrika eine Kooperation mit der französischen Castel Gruppe und mit Casa Isenbeck eine eigene Brauerei in Argentinien.

* koffeinhaltig

Kunst platziert sich neu

ART.FAIR 21 etabliert die Rheinparkhallen als Marktplatz für Kunst und Kreativwirtschaft

Die achte Ausgabe der Messe für aktuelle Kunst – ART.FAIR 21 – präsentiert ihr bewährtes Konzept aus jungen Positionen und ausgewählten aktuellen Arbeiten etablierter, international vertretener Künstler unter einem neuen Dach. Vom 29. Oktober bis 1. November 2010 zieht die ART.FAIR 21 das Kunstpublikum in die Kölner Rheinparkhallen, ursprünglich auch als Staatenhaus bekannt. In den neuen Hallen werden in diesem Jahr auf erweiterter Ausstellungsfläche knapp 100 Galerien mit ihren Künstlern und Programmen das aktuelle, internationale Kunstschaffen abbilden. Als Spiegel jüngster Entwicklungen ergänzt erstmals der Ausstellungsbereich BLOOOM die Kunstschau. Die spannende, internationale Symbiose aus Kunst und Kreativwirtschaft zeigt in einer Vernetzung von Theater, Design, Musik, Mode, Literatur, Architektur, Software, Game und vielen Genres mehr, dass zeitgenössischem künstlerischem Schaffen keine Grenzen gesetzt sind.

Das Staatenhaus ist bedeutend für die Kölner Stadtgeschichte. Der Architekt Adolf Abel entwarf den gestreckten, tageslichtdurchfluteten Backsteinbau, der mittig von einem offenen Bogenbau geteilt wird, für eine internationale Presse Ausstellung. Die PRESSA bedeutete der Stadt Köln den ersten Schritt auf dem Weg zum Medienstandort. Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21 freut sich daher, mit der BLOOOM im Rahmen der ART.FAIR 21 neue Impulse anstoßen und die Premiere der weltweit ersten interdisziplinären Messe für Kunstschaffende aus der Kreativwirtschaft im ehemaligen Staatenhaus verkünden zu können. Er fasst zusammen: „Dass unser Kunstmarkt funktioniert, haben wir mit der ART.FAIR 21 im Laufe der letzten Jahre beständig bewiesen. Nun ist es an der Zeit, die Grenzen zwischen Kunst und ihren Ausdrucksformen in den unterschiedlichsten Genres aufzulösen, um eine kreative Einheit zu präsentieren. Mit dem Charme der neuen Location, dem interdisziplinären Netzwerk der BLOOOM und dem traditionellen Erfolgskonzept der ART.FAIR 21 schaffen wir ein neuartiges, stimmiges Kunsterlebnis für das Publikum. Den Ausstellern bieten wir die Plattform kreativen internationalen Austausches, die dem Arbeiten mit Kunst neue Welten erschließt.“

ART.FAIR 21: Staatenhaus/Rheinparkhallen, Auenweg 17, 50679 Köln-Deutz
Öffnungszeiten: Freitag 29.10. – Sonntag, 31. Oktober / 13h - 21h
Montag, 1. November / 12h -20h
Vernissage: Donnerstag, 28.10.
(für geladene Gäste und begrenztes Kartenkontingent an der Kasse)

Pressekontakt:
raumposition. Gabriele Busse (www.raumposition.de)
t. 0228 – 928 949 07 | f. 0228 – 928 949 08
art.fair@raumposition.de